Florian Csizmadia
Dirigent | Conductor

Kritiken | Reviews

"Ich kenne nur eine fruchtbare Art von Kritik: Selbstkritik." (Bruno Walter)

"The first critic was Lucifer..." (Edward Elgar)

"Wenn Sie glauben, dass Sie mir damit schaden, so irren Sie sich; vielmehr bringen Sie Ihre Zeitung durch so etwas in Misskredit." (Ludwig van Beethoven)

 

Konzert
Florian Csizmadia „brachte dem Publikum die achte Sinfonie [von Beethoven] auf eine Weise nahe, die nachhaltig in Erinnerung bleiben wird – mit sehr engagiert-präzise spielenden und mit voller Konzentration agierenden Philharmonikern.“ Reichenhaller Tageblatt, 1.7.2024

Mozart: Idomeneo
Das Orchester verdiente sich unter dem hörbar Mozart-kompetenen Dirigat Florian Csizmadias jede Menge Lob für ein ausgesprochen bewegliches, sensibles und elastisches Spiel. „Begleitung“ war hier nie angesagt. Das Orchester erwies sich als Mitgestalter auf Augenhöhe, und dies mit pulsierender Stringenz, „sprechendem“, dynmisch außerordentlich differenziertem Spiel. Eine mitnehmende Ohrenweide, und dann doch mehr, nämlich als Partner und Mitgestalter in einem Geschehen, das mitreißender, dramatischer, berührender kaum gedacht werden kann. www.ioco.de, 25.3.2024

Hartmann: Simplicius Simplicissimus
GMD Florian Csizmadia leitete die Aufführung souverän, hatte nicht nur das solistisch besetzte Orchester, sondern den gesamten Apparat sicher im Griff und ermöglichte so eine Aufführung, der man niemals anmerkte, wie kompliziert das eigentlich ist. Kompliment! Online Merker, 21.1.2024

Konzert
Die Philharmoniker haben zusammen mit Florian Csizmadia Musik gemacht, ohne sich um etwas anderes als die Musik zu kümmern, und das ist der pädagogischen Seite des deutschen Maestros zu verdanken. […] Die Interpretation des „Valse triste“ von Sibelius war der herausragende Moment des Abends. La Opinión de Málaga, 5.1.2024

Konzert (Reger)
Große Momente im Spiel der vorpommerschen Philharmoniker unter Generalmusikdirektor Florian Csizmadia auch hier! Sie bewiesen einmal mehr gestalterische Vielseitigkeit, Klangnoblesse und Souveränität im Umgang mit hier besonderen Anforderungen. Ostsee-Zeitung, 26.8.2023

Konzert (Händel)
Generalmusikdirektor Florian Csizmadia und seine Vorpommersche Philharmonie demonstrierten erneut, dass sie auch Barockes können. Sie sind im Wortsinne „historisch informiert“, sind in der Lage, dies musikalisch auch umzusetzen und damit dieser Musik zu einer Lebendigkeit zu verhelfen, die vor allem im rein Instrumentalen lange verschüttet schien. Ostsee-Zeitung, 1.6.2023

Konzert (Mahler)
Florian Csizmadia und den Vorpommerschen Philharmonikern gelang eine Aufführung, die den Ansprüchen dieses Kolossalwerkes voll gerecht wurde. […] Dieser Mahler griff zu und ließ nicht wieder los. […] Ein großer, ein starker und sicher nachhaltiger Abend, für den unsere Philharmoniker und ihr Chef allen Beifall verdienten. Ostsee-Zeitung, 4.4.2023

Konzert (Brahms)
Konzeptioneller und musikalischer Höhepunkt aber war Brahms. Ein schier unerschöpfliches Arbeitsfeld für die Philharmoniker, denen man Mühen, welcher Art auch immer, aber nicht anmerkte. Im Gegenteil. Der Eindruck von bemerkenswert gelassener, zielsicherer Souveränität, dynamisch so variabel wie „griffig“, voll pulsierender Lebendigkeit, gestalterisch von fesselnder Stringenz und emotionaler nachhaltiger Intensität. Eine starke Vorstellung! Ostsee-Zeitung, 4.3.2023

Verdi: La Traviata
Am Pult des Philharmonischen Orchesters Vorpommern sorgte GMD Florian Csizmadia für ein gestisch markantes und mitreißend stringentes Musizieren, für zarte Verinnerlichung wie emphatischen Furor gleichermaßen; berührend, hochdramatisch und beklemmend emotional. www.ioco.de, 15.2.2023

Glanzpunkt im Instrumentalen: das Philharmonische Orchester Vorpommern unter GMD Florian Csizmadia, Garant für das, was man wahrhaftigen Ausdruck nennt, zwingend in allen Gefühlsbereichen, ohne jede populistische Attitüde, hin- und mitreißend im Furor menschlich stärkster, berührendster Affekte. Das Orchester, 3/2023

Verdi: Requiem
Am Dirigentenpult stand GMD Florian Csizmadia. Er war der spiritus rector einer Aufführung, die den Verdischen Parforce-Ritt durch so hochsensible wie abgründige Erlebnis- und Gefühlswelten des Menschlichen glaubhaft erscheinen ließ. […] GMD Csizmadia ließ so exakt wie inspiriert musizieren, sorgte hier für rasanten Schwung, sprachgestisch prägnante Rhetorik und bildhafte Realistik, bevorzugte dort die feine Klinge bis zu lyrisch intimem Versenken und klanglich schmerzlicher, kantabler Entrücktheit. Orchestergraben, 22.11.2022

Britten: A Midsummer Night’s Dream
Großen Anteil am Opernvergnügen hatte auch das Philharmonische Orchester des Theaters Vorpommern. GMD Florian Csizmadia dirigierte mit viel Gefühl für Brittens so abwechslungsreich differenzierende Partitur. Ob geheimnisvoll schwirrendes Waldflüstern […] oder fröhlich unbekümmerter parodistischer Umgang mit musikdramatischer Kunst zwischen commedia dell´arte und großer Oper des 19. Jahrhunderts – er hatte das leichtfüßig und erfreulich transparent musizierende Orchester fest in der Hand. www.ioco.de, 17.10.2022

Zudem kann sich die Regie auf die musikalische Seite verlassen. GMD Florian Csizmadia und das sehr gute Philharmonische Orchester Vorpommern finden einen durchsichtigen, filigranen Klang, zeichnen sowohl die schwebend unbestimmte Atmosphäre des Waldes mit ihren Glissandi als auch das scherzohafte Gebaren der Elfen ausgezeichnet nach, nie ganz eindeutig greifbar, auch nie vordergründig auftrumpfend. www.omm.de, 13.10.2022

GMD Florian Csizmadia führte das wunderbar aufgestellte Philharmonische Orchester Vorpommern mit Verve durch die vielschichtige Partitur. Das Opernglas, 11/2022

Konzert (Sibelius)
[3. Sinfonie] Sie scheint sperrig, schwerer zugänglich als die Vorgängerinnen, unentschiedener, weniger sichtlich auf ein Ziel orientiert und eher ein Appell an den musikalischen Sachverstand. Aber gerade deshalb lohnte da jede Mühe, jedes genaue Hinhören, befeuert von Vorpommerschen Philharmonikern, die sich unter ihrem wieder höchst agilen Chef in sehr überzeugender Form präsentierten. Sie garantierten eine Interpretation, die das höchst Individuelle gerade dieser Sinfonie – und für Sibelius war auch dieses Werk, wie alle seine Sinfonien, ein im weitesten Sinne „Glaubensbekenntnis“ – zum Klingen und zur ebenso individuellen Wirkung brachte. Eine Aufführung, die Lust auf Kommendes machte! Ostsee-Zeitung, 2.9.2022

Händel: Alcina
Dies alles im Zusammenwirken mit dem Vorpommerschen Philharmonischen Orchester – GMD Csizmadia am 2. Cembalo – das sich präzise, leichtfüßig und mit der denkbaren Option auf ausgeprägtere Stringenz und affekthaftigere Artikulation hörbar erfolgreich um ein stilistisch angemessenes Musizieren bemüht. [...] Der Aufwand war groß, der Erfolg aber auch. Und er war das eindrucksvolle Plädoyer für einen Meister, dessen musikdramatische Qualitäten öfter präsentiert werden sollten. www.ioco.de, 24.5.2022

Benefizkonzert für die Ukraine (Brahms)
Und danach die Brahmssche „Erste“. Ein persönliches Anliegen Csizmadias, empfunden als „Heimat“ im weitesten Sinne – und doch weitaus mehr. Vielleicht ein Halt, Orientierung, ein mental wichtiger Anker auch in größter Krise! Als solcher geriet er den fulminant aufspielenden Philharmonikern zum echten Schwergewicht, sehr massiv geschmiedet und ein Denkmal unerschütterlicher Standhaftigkeit. Ostsee-Zeitung, 19.4.2022

Konzert (Händel)
[...] dem Philharmonischen Orchester, dem Theaterchor und den Vokalsolisten [gelang] eine Aufführung [...], die sichtliches gestalterisches Engagement und Verständnis im Umgang mit aufführungspraktischen Spezifika zu verbinden wusste. Da tat es wohl gut, dass man mit der gerade erfolgten Premiere der Händel-Oper „Alcina“ in Stralsund stilistisch schon „warmgespielt“ war und ein höchst inspiriert wirkender Generalmusikdirektor Florian Csizmadia seinen Philharmonikern einen so präzisen wie sehr lebendigen Musizierstil entlocken konnte. Ostsee-Zeitung, 7.4.2022

Konzert (Liszt/Csizmadia)
Und noch einmal Franz Liszt! Diesmal war es Vorpommerns GMD Florian Csizmadia, als Dirigent mit allen praktisch notwendigen Wassern gewaschen und als Musikwissenschaftler mit einer Arbeit zu den Vokalwerken Edward Elgars promoviert, der sich seinem erstaunten Publikum als nicht weniger „waschfester“ Meister fantasievoller Instrumentation erwies. [...] Wenn Liszts Fassung in mancher Literatur als großartiges, ja für das 19. Jahrhundert geradezu beispielhaftes Orgelwerk bezeichnet wird, dann kann man hinzufügen, dass auch Csizmadias Arbeit jede lobende Kritik und viel Aufmerksamkeit verdient. Absichtsvoll ist er über das Liszt-Orchester hinausgegangen, hat eine ganz eigene Klangvorstellung realisiert und dem dreiteiligen Stück eine verblüffend kontrastreiche, variable Klangwelt verliehen. Sein Gefühl für dramatische, höchst expressive Verläufe, eine mitreißende, äußerst sensibel gehandhabte Dynamik und die Charakterisierungskunst mittels einzelner Instrumente oder Gruppen überzeugen. Eine das gesamte Werk bestimmende fesselnde, ja geradezu musikdramatische, szenische Stringenz machen das Werk, von dem man hört, dass davon demnächst eine gedruckte Ausgabe vorliegen soll, außerordentlich hörenswert. Es besitzt alle Qualitäten eines Repertoirestückes! www.ioco.de, 18.3.2022

Und Csizmadia? Überraschung! Eine ganz neue, unbekannte Seite an ihm. Da ist kein Versuchen! Seine Orchestrierung, sein Umgang mit dem Original ist verblüffend, überzeugt und macht aus dem mehr als halbstündigen Werk Liszts eine durchweg spannende, ungemein klangdifferenzierte und fesselnde Komposition ganz neuen, eigenen Zuschnitts von bemerkenswertem Stil- und Formgefühl. Ostsee-Zeitung, 4.3.2022

Konzert (Bruckner)
Sicher beherrscht und dynamisch mit aller Kontrastschärfe ausgelotet, verdeutlichte Csizmadia, dass es Bruckner (…) um mehr als den bloßen Klang ging. Ostsee-Zeitung, 19.9.2019

Konzert (Scriabin)
Die Klanglichkeit: vom zartesten Vergehen bis zum apokalyptischen, atonalen Rausch, mystisch verklärt, aber von ungemeiner Faszination nicht zuletzt im verklärenden Hall des Domes. Ein künstlerisch herausragender Abend! Ostsee-Zeitung, 28.5.2019

Konzert (Adès, Britten, Beethoven)
Und dann Beethoven! Kein Denkmal, keine Heroik. Dafür klangintensive, inspirierte und mitreißende Suche nach dem Besonderen, dem kämpferisch eroberten Neuen in einem eher selten gespielten und auch schon mal missverstandenen Werk. Ein guter, geschickter Griff – und im Blick auf das Beethoven-Jahr 2020 kein schlechter Start für den „General“ und sein Team. Ostsee-Zeitung, 28.2.2019

Konzert (Elgar, Ravel, Bartók)
[Elgar:] Er liegt dem mit einer Arbeit über Elgar promovierten Generalmusikdirektor sichtlich, der noble, gefühlsintensiv beschwörende, sangliche, aber auch zupackende romantische Ton des großen, voluminöse Klanglichkeit liebenden Engländers (...). Ein Elgar zum Verlieben!
[Bartók:] Großbesetzt, aggressiv, stampfend, brutal bis orgiastisch und von einer klanglich alle Traditionsbrücken einreißenden, aber faszinierenden Kompromisslosigkeit gelang hier eine eindrucksvolle Demonstration wahrlich „neuer“ Musik. Ostsee-Zeitung, 17.01.2019

Britten: War Requiem
...wahrlich grandios und mit unerhörter Intensität... Ein denkwürdiger Abend! Ostsee-Zeitung, 29.10.2018

Konzert (Sullivan, Reinecke, Schumann)
Romantik pur – mir hörenswerten Überraschungen im 2. Philharmonischen Konzert des Theaters Vorpommern. Und ein gut koordiniertes Programm, denn eine musikhistorisch wie stilistisch wichtige Klammer umfasste die drei Werke des Abends: Leipzig, sein Konservatorium, sein Gewandhaus und dessen namhafte, europaweit als Lehrer geschätzte Kapellmeister. (...) Womit so einen schönen Eindruck toppen? Wenn es um Romantik geht, dann natürlich mit Schumann. Es war seine 4. Sinfonie (1841), der GMD Florian Csizmadia nicht nur einen eigenen Beitrag im Programmheft widmete, sondern sie mit stringenter Lebendigkeit als so intellektuell gebündeltes wie im glücklichen Überschwank herausgeschleudertes Bekenntniswerk eindrucksvoll Klang werden ließ. Im Saal war man mächtig happy! Ostsee-Zeitung, 11.10.2018

Strauß: Die Fledermaus
Vorpommerns Philharmoniker waren in bester Spiellaune, so präzise wie schwungvoll und inspiriert musizierend und unter dem wieder souveränen GMD Florian Csizmadia starke Partner für serien-weise ausgezeichnete sängerische Leistungen. Ostsee-Zeitung, 24.9.2018

Konzert (Mozart, Mahler)
Generalmusikdirektor Florian Csizmadia hatte keine Mühe, Mahlers komplexe Klang- und Ausdruckswelten so differenziert wie überzeugend zu präsentieren. Ostsee-Zeitung, 6.9.2018

Konzert (Mendelssohn, Schumann, Elgar)
Generalmusikdirektor Florian Csizmadia sorgte mit größter Aufmerksamkeit dafür, dass dem so individuellen wie vielfältigen romantischen Sound der vier Werke hinsichtlich sensibler dynamischer Differenzierungskunst nichts fehlte. Ostsee-Zeitung, 21.6.2018

Gesprächskonzert (Mussorgsky/Ravel)
Musikwissenschaftlich mit einer Promotion ausgewiesen, weiß Generalmusikdirektor Florian Csizmadia als spiritus rector und Moderator, wovon die Rede sein muss und wie man sie so angemessen klar wie einleuchtend präsentiert. Und als erfahrener Dirigent liefert er auch die entsprechenden musikalischen Beweise. So gab es zunächst rund 60 Minuten eines flotten Wechsels von Wortbeiträgen, Beispielen am Klavier und mit dem großbesetzten Orchester, ehe nach der Pause das Werk als Ganzes erklang. (...) Das war so kurzweilig wie informativ, fern jeder besserwisserischen Belehrung und damit hilfreich. Ostsee-Zeitung, 24.4.2018

Previn: A Streetcar Named Desire
Das Philharmonische Orchester Vorpommern nahm sich des Werkes unter Leitung seines neuen Generalmusikdirektors Florian Csizmadia mit großer Sorgfalt und spürbaren Engagement an, die musikalisch-orchestrale Seite überzeugte, namentlich aus deshalb, weil der Dirigent um Durchsichtigkeit bemüht war, große Rücksicht auf die Sänger nahm und somit einen „Klangherd“ schuf, der jederzeit voll auf das Bühnengeschehen fokussiert war. Online-Merker, 26.11.2017

Formbewusst, ergreifend und nuancenreich präsentieren sich Vorpommerns Opernensemble und Philharmonie unter musikalischer Leitung von Generalmusikdirektor Florian Csizmadia. Ostsee-Zeitung, 27.11.2017

Gesprächskonzert (Elgar)
Solch ein Format ist nicht neu, besitzt aber viel Potenzial. Zumal dann, wenn der moderierende Dirigent das sachkundige Informieren nicht als „Belehrung“ missversteht und glaubhaft machen kann, dass es besserem, weil tieferem Musikverständnis dient. Diesbezüglich hatte Florian Csizmadia das Werk gut gewählt und seinen zunächst 60-minütigen „Werkstattbericht“ zu sachkompetenter, wortgewandt lebendiger und mit musikalischen Beispielen gewürzter Präsentation dieser Komposition genutzt. Ostsee-Zeitung, 8.11.2017

Konzert (Martinu, Smetana)
Csizmadia vermittelte mit den gut aufgelegten Philharmonikern den vertrauten Eindruck, alle künstlerischen Anstrengungen mit Kompetenz und anspruchsvollem Gestaltungswillen auf die Wiedergabe des „Gegenstandes“ zu richten. (...) Insgesamt (...) lag man sowohl bei Martinus „Mahnmal für Lidice“ (...) als auch bei Smetanas nationalem Epos richtig. Und das bei Ersterem im expressiven Nachvollzug düster-(an)klagender, zu viel individuelle Emphase aber meidender Erinnerungen an ein faschistisches Verbrechen (...) und bei Smetana im Betonen eines Musizierens, das böhmische Musikalität und Mentalität sowie sprachmächtige, sinfonisch „erzählende“ Bildhaftigkeit gleichermaßen prägnant modelliert. Ostsee-Zeitung, 25.9.2017

Gounod: Faust
Florian Csizmadia und die Vorpommersche Philharmonie musizierten hier ausdrucksstark ein handwerklich perfekt beherrschtes Werk von beeindruckendem, oft schwelgerischem Lyrismus und dramatischer Schlagkraft, expressiver Eindringlichkeit und oft unwiderstehlichem Drive; Kritik an zeitbedingter, chor- und orgelverstärkter religiöser Obsession (Margarethe) scheint schon großartiger Gestaltungsintensität wegen gegenstandslos. Ostsee-Zeitung, 24.4.2017